Alexander Kopp – Gestalttherapeut

  • Beratung für Einzelpersonen und Paare
  • Supervision/Lehranalyse für Therapeut*innen und Coaches
  • Gestalt Gruppen – Selbsterfahrung
  • Workshops und Supervision in Firmen
  • Ausbildung von Gestalttherapeut*innen
  • Retreats
  • Essays, Blog, Inspirationen
  • Praxis rund um Gewahrsein und Achtsamkeit

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Dozenten/Referententätigkeit

  • Technische Hochschule Köln
  • Universität Köln
  • Hochschule Fresenius
  • Sporthochschule Köln
  • Gestalt Training Center Köln (Ausbilder)

Gestaltberatung in Köln


Gestalt hat das Ziel, den Menschen umfassender mit sich selbst in Kontakt zu bringen. Dabei spielen Achtsamkeit und ein dialogisches Forschen im Hier und Jetzt eine zentrale Rolle.

Wenn Menschen beginnen, wahrzunehmen, was ist, kommt Veränderung paradoxerweise von selbst in Gang. Verdrängte oder unbewusste Anteile werden erfahrbar, innere Spannungen und Konflikte zeigen sich deutlicher, starre Perspektiven können durch neue ergänzt oder ersetzt werden – und können so in einen neuen, bewussteren Zusammenhang gebracht werden.

So entsteht Entwicklung nicht durch gezielte Steuerung, sondern aus dem vertieften Kontakt mit dem eigenen Erleben.

In meiner Arbeit verbinde ich Gestalt, Achtsamkeit und die Philosophie des Zen – als Haltung von Präsenz, Wahrnehmung und Begegnung.

Seit über zwanzig Jahren begleite ich Einzelpersonen und Unternehmen, bilde Gestalttherapeut*innen aus und schreibe über das, was sich in diesen Prozessen zeigt.

In Köln und bundesweit.

Gestaltberatung ist keine Psychotherapie. Sie ist ein dialogischer Prozess, der Selbstwahrnehmung, Kontaktfähigkeit und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben in den Mittelpunkt stellt — für Menschen in Übergängen, Krisen oder auf der Suche nach mehr Klarheit.

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Gestaltausbildung in Köln

Wer die Haltung der Gestalttherapie nicht nur verstehen, sondern verkörpern will, braucht Zeit. Die von mir angebotene Ausbildung beim Gestalt Training Center in Köln umfasst drei Jahre Grundausbildung — mit einem optionalen vierten Vertiefungsjahr — in kleinen Gruppen von zwölf bis dreizehn Personen.

Die Ausbildung richtet sich an Menschen, die bereits mit Menschen arbeiten oder arbeiten wollen: Therapeut*innen, Mediziner*innen, Coaches, Führungskräfte, Pädagog*innen, MBSR-Lehrer*innen, Körpertherapeut*innen, Yoga Lehrer*innen. Sie setzt keine therapeutische Vorerfahrung voraus — aber die Bereitschaft, sich selbst zu begegnen und den Wunsch mit Menschen zu arbeiten.

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Essays

Es gibt Fragen die sich nicht lösen lassen — die sich nur vertiefen können.

Wer bin ich wirklich? Was treibt mich an — und was bremst mich? Worunter leide ich gegenwärtig?

Hinter vielen dieser Fragen steckt dasselbe: irgendwann ist etwas ins Stocken geraten. Ein Kontakt wurde unterbrochen — mit sich selbst, mit anderen, mit dem was man wirklich braucht. Man hat gelernt, Bedürfnisse umzuleiten, nach innen zu richten, wegzuschauen. Man hat Überzeugungen übernommen die nicht die eigenen sind — und vergessen, dass man das je getan hat.

In meiner Arbeit geht es nicht darum, besser zu werden. Nicht effizienter, resilienter, optimierter.

Es geht darum, wieder in Fluss zu kommen. Oder erstmalig wirklich.

Das geschieht nicht durch Einsicht allein. Sondern im Gespräch, im Innehalten, im Forschen — in der lebendigen Begegnung mit dem was wirklich da ist.

Und manchmal in einem Essay, der eine Frage stellt die noch offen bleibt.

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Essays

Wenn Sie sich angesprochen fühlen — durch einen Text, ein Thema, eine Frage — freue ich mich über eine Nachricht.

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